!!! ENGLISH VERSION COMING SOON !!!
- - - - - - - -
Hi Leute!
Hier kommt der allererste Post auf dem neuen Account. Will mich in Zukunft mehr auf Geschichten schreiben konzentrieren.
Reference Sheets für meine beiden Charaktere kommen sehr bald. Will an beiden noch etwas ändern. :3
Ich hoffe die Geschichte gefällt euch. Hat es die richtige Länge? Ist der Schreibstil ok?
Viele Grüße,
~ Cheese
- - - - - - - - -
“Ok. Bist du soweit, Großer?”
Cheese hatte seine Hand schon auf dem Wasserhahn der Dusche und wartete ganz ungeduldig darauf, dass sein Freund bereit war und endlich ein Zeichen gab. Am anderen Ende des Schlauchs befand sich Raniac, der die Düse tief in seinem Hals stecken hatte. Und obendrauf war der Ko’ocz noch an einen Esszimmerstuhl gefesselt.
“Ngh-...” Raniac muss in Zukunft dringend mehr darauf achten, was für Wetten er mit wem eingeht. Vorgestern fand ein Wettessen zwischen den beiden Freunden statt. Wer die meisten Hamburger fressen konnte, hat gewonnen und darf sich eine Bestrafung für den anderen ausdenken. Keine Ahnung, was sich das drachenähnliche Wesen dabei dachte, als er mit seinen schlaksigen 1,65m gegen seinen 2,09m großen schweren Kameraden antrat. Er gab schon beim zweiten auf, während Cheese' am Ende fünf komplett verdrücken konnte. Dazu noch eine Flasche Bier.
Jetzt hatte er den Salat!
Der Wasserschlauch war tief in den Magen geschoben worden, so dass es auf keinen Fall hinaus fallen konnte. Und auch Raniacs Arme waren mit zwei dicken schwarzen Ledergürteln bombenfest an den Armlehnen befestigt. Sein Schicksal war also besiegelt.
“Achtung! Wasser Marsch!” Cheese freute sich teuflisch auf das Gesicht von Raniac, doch er hielt sich voerst zurück und drehte den Hahn nur ganz leicht auf. Lediglich bis er das Wasser leise durch die Leitung rauschen hörte.
Das Käsemonstrum liebte es, sich z.B. beim Duschen den Duschkopf in den Mund zu stecken und seinen kugelrunden und prallen kalten Bauch beim Wachsen zuzusehen. Dieses Gefühl der Spannung in seinem Körper war unverschämt heiß. Raniac hingegen beschwerte sich immer, wenn Cheese ihn mit so einer Wampe besuchen kam und sein Körper bei jeder Bewegung laut blubberte und gluckste. Außerdem ist er dann ständig auf der Toilette.
Mit dieser Aktion versuchte er seinen besten Freund von seinem kleinen Kink zu überzeugen. Wenn er selber erstmal 20 Liter kaltes Wasser in sich reingepumpt bekommt, dann wird er schon Gefallen daran finden und Cheese' Vorliebe bestimmt auch verstehen können. Eventuell sogar gemeinsam sich gegenseitig auffüllen.
Raniac stöhnte gedämpft, als der Schlauch in seinem Hals zuckte und blitzartig kalt wurde. Kurz darauf bemerkte er, wie sich tief in seiner Magengegend ein Überdruck entwickelte und ein Völlegefühl wachsen ließ. Das Wasser arbeitete sich langsam durch den Körper.
“Mrrrr-...” Seine Brust hob sich langsam, als die Organe für die Menge an Wasser Platz machen mussten.
Es war sehr ungewohnt für den Ko'ocz, doch es war nicht unangenehm, geschweige denn schmerzhaft für ihn. Im Gegenteil - Raniac spürte Bewegungen und Kräfte in seinem Trakt, die ihm fremd waren und ihm beinahe gefielen.
Cheese stand direkt vor ihm und hatte seine Hand immer noch auf dem Wasserhahn - im Falle eines Notfalles. Er wollte seinen Freund ja nicht verletzen oder zum Platzen bringen. Offensichtlich hatte Raniac gemischte Gefühle. Seine Pupillen waren vor Nervosität nur noch zwei dünne schwarze Striche, doch sein Gesicht und seine Schnute waren vor Lust schon rot wie Kirschen.
Der Gelbe meldete sich nach fast einer Minute zu Wort. Er wollte den Ko'ocz ein bisschen ärgern. “Und? Fühlst du es, wie deine Organe wie Wasserballons prall voll werden? Ich glaube, wir füllen so viel Wasser in dich, bis dein Shirt zerreißt. Klingt geil, oder? Hehehe!"
Raniac schnaufte und stöhnte etwas Unverständliches.
Wie soll er das denn schaffen?? Der Wasserhahn war bis jetzt nur für zwei Minuten minimal offen, und obwohl man von außen keine Veränderungen an Raniac Körper sah, war Raniac schon übervoll und fühlte sich sehr unwohl. Bisschen Wasser lief aus seiner Nase, was aber den immer weiter steigenden Druck in ihm nicht abbremste. Es fühlte sich an, als würde sein Magen schon kugelrund und fast doppelt so groß sein als üblich. Sein Brustkorb wuchs auf sein Limit an, als hätte Raniac einmal tief Luft geholt.
Verdammt! Er konnte nicht mehr! Noch eine Sekunde und irgendetwas in seinem Körper platzt oder zerreißt. Fast schon panisch schüttelte er seinen Kopf und wimmerte Cheese flehend an. Seine Augen waren aufgerissen und zitterten.
“Hä..? Ist das dein Ernst? Hahaha-!” Cheese lachte Raniac aus und nahm ihn absolut nicht ernst. “Das waren vielleicht drei oder vier Liter, du Weichei. Ich schaffe manchmal über zehn und sehe aus wie eine schwangere Frau mit Drillingen! Pass auf, ich helfe mal etwas nach...”
Cheese’ anfänglicher Vorsicht für seinen Freund verschwand langsam. Er wollte Raniac noch etwas zusehen.
Er tippte mit dem Daumen kurz gegen den kleinen Hebel. Es bewegte sich vielleicht zwei Millimeter nach oben, doch Raniacs aufgerissenen Augen, zitternden Fäusten und lautem Stöhnen nach zu urteilen, verdoppelte sich fast die Geschwindigkeit des Wassers. Der ganze Körper gluckerte, als das Wasser Stück für Stück seine Organe und Gedärme literweise mit kalten Wasser vollpumpte.
Cheese grinste finster, als er nun endlich in Raniacs normalerweise flachen Bauchgegend etwas wachsen sah. Das war richtig heiß - zumindest für den Gelben. Der Große nahm nun seine Hand vom Hahn und betrachtete Raniac von einer anderen Perspektive. "Ja
… Ich wünschte, ich würde da nun sitzen…", schwärmte er. Raniacs Flehen und Jammern prallte an ihm ab. Er wollte einen Bauch sehen, so groß wie ein Gymnastikball.
Es schrillten alle Alarmglocken! Der Ko’ocz spürte, wie sich alles in ihm verschob und wie gespanntes altes Leder knarchzte. Aus dem unangenehmen Gefühl wurde langsam ein reißender Schmerz. Raniac zischte auf und kniff die Augen zusammen. Einige Male musste er reflexartig würgen, doch der Schlauch verstopfte seine Speiseröhre und saß nach wie vor fest im Hals. Raniacs tropfte dennoch immer mehr Wasser aus den Mund und aus der Nase.
Wild strampelte er mit seinen Beinen und versuchte auf den Schlauch zu treten, um ihn auf diese Weise aus dem Mund zu ziehen, doch der muskelbepackte Cheese kam ihm ständig in die Quere und verhinderte das. Er hat doch den Verstand verloren! Will er, dass Raniac explodiert?!
Inzwischen sah der Ko’ocz so aus, als hätte er einen Fußball im Bauch. Das hellgraue Shirt war nun straff gespannt und warf keine Falten mehr. Doch bis es zum Reißen beginnen würde, fehlten noch viele Liter.
Cheese hob eine Augenbraue. “...?” Raniacs schmerzverzerrtes Gesicht lockerte sich und er entspannte sich schlagartig. Seine Augen rollten nach hinten und er wurde wieder etwas rot. Auch seine verkrampften Fäuste lösten sich. Der Bauch schwoll nun schneller an als vorher.
Raniacs Magen hat wohl aufgegeben das Wasser zu sammeln und pumpte nun alles direkt in den Bauchbereich. Es war eine große Erlösung, als sich quasi ein Ventil öffnete und der Druck sich etwas minderte.
Raniac stöhnte und wechselte seinen Blick zwischen Cheese und dem Wasserhahn. Als wolle er ihm mitteilen “Hey, ich will mehr.”
"Ach, so ist das also!", meinte Cheese und leckte sich die Lippen. "Gut, der dicke Drache will wohl mehr Wasser haben, hm? Kann er haben! Dir zeig ich's!"
Cheese gönnte Raniac die Erleichterung nicht und wollte ihn wieder quälen.
Der Ko’ocz stöhnte überrascht auf, als das Wasser nun die maximale Geschwindigkeit erreichte. Er unterschätzte das Tempo und die Wucht um ein Vielfaches und seine gute Laune verlor er wieder. Seine Wampe vibrierte und die Haut war nun am absoluten Limit gespannt. Doch wie ein Luftballon wuchs es mit Knarzen und Knarren weiter. Der gigantische Bauch rastete auf Raniacs Oberschenkeln.
“Da!” Cheese deutete auf eine geplatzte Naht an der Seite des T-Shirts. “Hehe! Für’s erste mal echt krass, Raniac!” Die Füße des Esszimmerstuhls bogen sich schon und knarzten schon um Gnade.
Raniac musste sich echt anstrengen. Denn die zerrende Haut um seinen Bauch machte ihm wieder seiner Grenzen bewusst. Verdammt! Das wird eng. “Ngggh-...!!”
Der Abdomen reichte schon von einer Armlehne zur anderen. Raniac schloss die Augen und murrte. Er kämpfte mit sich selbst und gab alles, nicht zu explodieren, denn das würde jede Sekunde passieren. Sein Bauch war schon kalt und hart wie Stein.
“Komm schon, Dicker!” Cheese jubelte ihn an und legte eine hand motivierend auf die Schulter und die andere neugierig auf die Zeitbombe.
* Pow! Pow! Pow-! *
Die Nähte an der Seite rissen immer weiter auf und offenbarten seine schon grob auseinander gerissenen Schuppen. “Mhhh-!! Ngh! Nnnnnh!!” Raniac brüllte gedämpft und riss seine Augen auf. Es passiert, Hilfe!! Raniac hat die Körperspannung verloren und sein Bauch knarzte laut los, wie ein langsam in sich zusammenbrechender Holzschuppen. Die Dichtwirkung des Schlauches wurde zu schwach und das Wasser schoß nun wie aus Hochdruckreinigern aus seinen Nasenlöchern und seinem Mund. Das Wasser und der Druck stieg nun auch in seinem Mund und seinem Kopf und. Seine Backen schwollen an und seine tränenden Augen wurde fast aus dem Kopf gepresst, als selbst sein Schädel etwas rund wurde und blau anlief. “NnnnnnnnnnNNGGGHH--!!!”
“Nur noch zwei Zentimeter und du bist das Shirt los! Durchhal-”
Ein leisen Knacken ertönte, gefolgt von einer gewaltigen Explosion, die Cheese gegen die geflieste Wand warf. Der Große war klitschnass und stand in knöchelhohen unruhigem Wasser.
“...Oh. Eh… Ich kenne einen Arzt, der kann dich wieder zusammenflicken…!”
- - - - - - - -
Hi Leute!
Hier kommt der allererste Post auf dem neuen Account. Will mich in Zukunft mehr auf Geschichten schreiben konzentrieren.
Reference Sheets für meine beiden Charaktere kommen sehr bald. Will an beiden noch etwas ändern. :3
Ich hoffe die Geschichte gefällt euch. Hat es die richtige Länge? Ist der Schreibstil ok?
Viele Grüße,
~ Cheese
- - - - - - - - -
“Ok. Bist du soweit, Großer?”
Cheese hatte seine Hand schon auf dem Wasserhahn der Dusche und wartete ganz ungeduldig darauf, dass sein Freund bereit war und endlich ein Zeichen gab. Am anderen Ende des Schlauchs befand sich Raniac, der die Düse tief in seinem Hals stecken hatte. Und obendrauf war der Ko’ocz noch an einen Esszimmerstuhl gefesselt.
“Ngh-...” Raniac muss in Zukunft dringend mehr darauf achten, was für Wetten er mit wem eingeht. Vorgestern fand ein Wettessen zwischen den beiden Freunden statt. Wer die meisten Hamburger fressen konnte, hat gewonnen und darf sich eine Bestrafung für den anderen ausdenken. Keine Ahnung, was sich das drachenähnliche Wesen dabei dachte, als er mit seinen schlaksigen 1,65m gegen seinen 2,09m großen schweren Kameraden antrat. Er gab schon beim zweiten auf, während Cheese' am Ende fünf komplett verdrücken konnte. Dazu noch eine Flasche Bier.
Jetzt hatte er den Salat!
Der Wasserschlauch war tief in den Magen geschoben worden, so dass es auf keinen Fall hinaus fallen konnte. Und auch Raniacs Arme waren mit zwei dicken schwarzen Ledergürteln bombenfest an den Armlehnen befestigt. Sein Schicksal war also besiegelt.
“Achtung! Wasser Marsch!” Cheese freute sich teuflisch auf das Gesicht von Raniac, doch er hielt sich voerst zurück und drehte den Hahn nur ganz leicht auf. Lediglich bis er das Wasser leise durch die Leitung rauschen hörte.
Das Käsemonstrum liebte es, sich z.B. beim Duschen den Duschkopf in den Mund zu stecken und seinen kugelrunden und prallen kalten Bauch beim Wachsen zuzusehen. Dieses Gefühl der Spannung in seinem Körper war unverschämt heiß. Raniac hingegen beschwerte sich immer, wenn Cheese ihn mit so einer Wampe besuchen kam und sein Körper bei jeder Bewegung laut blubberte und gluckste. Außerdem ist er dann ständig auf der Toilette.
Mit dieser Aktion versuchte er seinen besten Freund von seinem kleinen Kink zu überzeugen. Wenn er selber erstmal 20 Liter kaltes Wasser in sich reingepumpt bekommt, dann wird er schon Gefallen daran finden und Cheese' Vorliebe bestimmt auch verstehen können. Eventuell sogar gemeinsam sich gegenseitig auffüllen.
Raniac stöhnte gedämpft, als der Schlauch in seinem Hals zuckte und blitzartig kalt wurde. Kurz darauf bemerkte er, wie sich tief in seiner Magengegend ein Überdruck entwickelte und ein Völlegefühl wachsen ließ. Das Wasser arbeitete sich langsam durch den Körper.
“Mrrrr-...” Seine Brust hob sich langsam, als die Organe für die Menge an Wasser Platz machen mussten.
Es war sehr ungewohnt für den Ko'ocz, doch es war nicht unangenehm, geschweige denn schmerzhaft für ihn. Im Gegenteil - Raniac spürte Bewegungen und Kräfte in seinem Trakt, die ihm fremd waren und ihm beinahe gefielen.
Cheese stand direkt vor ihm und hatte seine Hand immer noch auf dem Wasserhahn - im Falle eines Notfalles. Er wollte seinen Freund ja nicht verletzen oder zum Platzen bringen. Offensichtlich hatte Raniac gemischte Gefühle. Seine Pupillen waren vor Nervosität nur noch zwei dünne schwarze Striche, doch sein Gesicht und seine Schnute waren vor Lust schon rot wie Kirschen.
Der Gelbe meldete sich nach fast einer Minute zu Wort. Er wollte den Ko'ocz ein bisschen ärgern. “Und? Fühlst du es, wie deine Organe wie Wasserballons prall voll werden? Ich glaube, wir füllen so viel Wasser in dich, bis dein Shirt zerreißt. Klingt geil, oder? Hehehe!"
Raniac schnaufte und stöhnte etwas Unverständliches.
Wie soll er das denn schaffen?? Der Wasserhahn war bis jetzt nur für zwei Minuten minimal offen, und obwohl man von außen keine Veränderungen an Raniac Körper sah, war Raniac schon übervoll und fühlte sich sehr unwohl. Bisschen Wasser lief aus seiner Nase, was aber den immer weiter steigenden Druck in ihm nicht abbremste. Es fühlte sich an, als würde sein Magen schon kugelrund und fast doppelt so groß sein als üblich. Sein Brustkorb wuchs auf sein Limit an, als hätte Raniac einmal tief Luft geholt.
Verdammt! Er konnte nicht mehr! Noch eine Sekunde und irgendetwas in seinem Körper platzt oder zerreißt. Fast schon panisch schüttelte er seinen Kopf und wimmerte Cheese flehend an. Seine Augen waren aufgerissen und zitterten.
“Hä..? Ist das dein Ernst? Hahaha-!” Cheese lachte Raniac aus und nahm ihn absolut nicht ernst. “Das waren vielleicht drei oder vier Liter, du Weichei. Ich schaffe manchmal über zehn und sehe aus wie eine schwangere Frau mit Drillingen! Pass auf, ich helfe mal etwas nach...”
Cheese’ anfänglicher Vorsicht für seinen Freund verschwand langsam. Er wollte Raniac noch etwas zusehen.
Er tippte mit dem Daumen kurz gegen den kleinen Hebel. Es bewegte sich vielleicht zwei Millimeter nach oben, doch Raniacs aufgerissenen Augen, zitternden Fäusten und lautem Stöhnen nach zu urteilen, verdoppelte sich fast die Geschwindigkeit des Wassers. Der ganze Körper gluckerte, als das Wasser Stück für Stück seine Organe und Gedärme literweise mit kalten Wasser vollpumpte.
Cheese grinste finster, als er nun endlich in Raniacs normalerweise flachen Bauchgegend etwas wachsen sah. Das war richtig heiß - zumindest für den Gelben. Der Große nahm nun seine Hand vom Hahn und betrachtete Raniac von einer anderen Perspektive. "Ja
… Ich wünschte, ich würde da nun sitzen…", schwärmte er. Raniacs Flehen und Jammern prallte an ihm ab. Er wollte einen Bauch sehen, so groß wie ein Gymnastikball.
Es schrillten alle Alarmglocken! Der Ko’ocz spürte, wie sich alles in ihm verschob und wie gespanntes altes Leder knarchzte. Aus dem unangenehmen Gefühl wurde langsam ein reißender Schmerz. Raniac zischte auf und kniff die Augen zusammen. Einige Male musste er reflexartig würgen, doch der Schlauch verstopfte seine Speiseröhre und saß nach wie vor fest im Hals. Raniacs tropfte dennoch immer mehr Wasser aus den Mund und aus der Nase.
Wild strampelte er mit seinen Beinen und versuchte auf den Schlauch zu treten, um ihn auf diese Weise aus dem Mund zu ziehen, doch der muskelbepackte Cheese kam ihm ständig in die Quere und verhinderte das. Er hat doch den Verstand verloren! Will er, dass Raniac explodiert?!
Inzwischen sah der Ko’ocz so aus, als hätte er einen Fußball im Bauch. Das hellgraue Shirt war nun straff gespannt und warf keine Falten mehr. Doch bis es zum Reißen beginnen würde, fehlten noch viele Liter.
Cheese hob eine Augenbraue. “...?” Raniacs schmerzverzerrtes Gesicht lockerte sich und er entspannte sich schlagartig. Seine Augen rollten nach hinten und er wurde wieder etwas rot. Auch seine verkrampften Fäuste lösten sich. Der Bauch schwoll nun schneller an als vorher.
Raniacs Magen hat wohl aufgegeben das Wasser zu sammeln und pumpte nun alles direkt in den Bauchbereich. Es war eine große Erlösung, als sich quasi ein Ventil öffnete und der Druck sich etwas minderte.
Raniac stöhnte und wechselte seinen Blick zwischen Cheese und dem Wasserhahn. Als wolle er ihm mitteilen “Hey, ich will mehr.”
"Ach, so ist das also!", meinte Cheese und leckte sich die Lippen. "Gut, der dicke Drache will wohl mehr Wasser haben, hm? Kann er haben! Dir zeig ich's!"
Cheese gönnte Raniac die Erleichterung nicht und wollte ihn wieder quälen.
Der Ko’ocz stöhnte überrascht auf, als das Wasser nun die maximale Geschwindigkeit erreichte. Er unterschätzte das Tempo und die Wucht um ein Vielfaches und seine gute Laune verlor er wieder. Seine Wampe vibrierte und die Haut war nun am absoluten Limit gespannt. Doch wie ein Luftballon wuchs es mit Knarzen und Knarren weiter. Der gigantische Bauch rastete auf Raniacs Oberschenkeln.
“Da!” Cheese deutete auf eine geplatzte Naht an der Seite des T-Shirts. “Hehe! Für’s erste mal echt krass, Raniac!” Die Füße des Esszimmerstuhls bogen sich schon und knarzten schon um Gnade.
Raniac musste sich echt anstrengen. Denn die zerrende Haut um seinen Bauch machte ihm wieder seiner Grenzen bewusst. Verdammt! Das wird eng. “Ngggh-...!!”
Der Abdomen reichte schon von einer Armlehne zur anderen. Raniac schloss die Augen und murrte. Er kämpfte mit sich selbst und gab alles, nicht zu explodieren, denn das würde jede Sekunde passieren. Sein Bauch war schon kalt und hart wie Stein.
“Komm schon, Dicker!” Cheese jubelte ihn an und legte eine hand motivierend auf die Schulter und die andere neugierig auf die Zeitbombe.
* Pow! Pow! Pow-! *
Die Nähte an der Seite rissen immer weiter auf und offenbarten seine schon grob auseinander gerissenen Schuppen. “Mhhh-!! Ngh! Nnnnnh!!” Raniac brüllte gedämpft und riss seine Augen auf. Es passiert, Hilfe!! Raniac hat die Körperspannung verloren und sein Bauch knarzte laut los, wie ein langsam in sich zusammenbrechender Holzschuppen. Die Dichtwirkung des Schlauches wurde zu schwach und das Wasser schoß nun wie aus Hochdruckreinigern aus seinen Nasenlöchern und seinem Mund. Das Wasser und der Druck stieg nun auch in seinem Mund und seinem Kopf und. Seine Backen schwollen an und seine tränenden Augen wurde fast aus dem Kopf gepresst, als selbst sein Schädel etwas rund wurde und blau anlief. “NnnnnnnnnnNNGGGHH--!!!”
“Nur noch zwei Zentimeter und du bist das Shirt los! Durchhal-”
Ein leisen Knacken ertönte, gefolgt von einer gewaltigen Explosion, die Cheese gegen die geflieste Wand warf. Der Große war klitschnass und stand in knöchelhohen unruhigem Wasser.
“...Oh. Eh… Ich kenne einen Arzt, der kann dich wieder zusammenflicken…!”
Category Story / Inflation
Species Unspecified / Any
Size 50 x 50px
File Size 10.9 kB
FA+

Comments